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Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensethik by Andreas Georg Scherer download in ePub, pdf, iPad

Normative Aussagen nehmen eine Bewertung von Sachverhalten vor und kennzeichnen diese als positiv oder negativ mit dem Charakter einer Empfehlung. Kritisches zu Rechnungslegung und Unternehmensbesteuerung. Die beiden wichtigsten, innerhalb der Betriebswirtschaftslehre entwickelten Konzepte dieser Art basieren auf der Diskurs- bzw. Lebensjahres von Theodor Siegel, hrsg.

Explizit auf einer christlichen Basis baut die von Hartmut Kreikebaum Kreikebaum, Harmut vorgeschlagene Entscheidungsethik auf. Wie das Gehirn unser Verhalten steuert, Frankfurt a. In ihr spielt die Analyse und Wahrnehmung von Verantwortung bei Unternehmensentscheidungen eine zentrale Rolle. Diese ist Teil der Wirtschaftsethik, die ferner entsprechend Abb.

Kritisches zu Rechnungslegung und

Dennoch treten insbesondere in Produktion und Marketing sowie Investition und Finanzierung spezifisch ethische Fragestellungen auf. Die Erfahrung lehre, dass Frieden nur dort entstehe, wo Konflikte durch einen Konsens zwischen den Beteiligten beigelegt werden. Zugleich versucht er, eine pragmatisch orientierte Antwort auf den bei Unternehmensentscheidungen notwendigen Ausgleich zwischen Effizienz und Moral zu geben.

Die Betonung der Implementationsfrage macht nachvollziehbar, dass Homann den systematischen Ort der Moral in der Rahmenordnung sieht, in die Unternehmung en eingebunden sind.

Analysedimensionen Um die von der Unternehmensethik zu behandelnden Sachverhalte systematisch zu erfassen, kann man entsprechend Abb. Preisabsprachen, Bestechung und sittenwidrige Werbung darstellen. Prognose realer Sachverhalte ab.

Normative Aussagen nehmen eine Bewertung von

Andererseits beeinflussen individuelle und soziale Werte sowie Regelsysteme die Unternehmensentscheidungen und deren Konsequenzen. Aus dieser Einsicht in die Lebenswirklichkeit heraus bildet das Friedensziel die oberste Norm ihres Konzepts.

Dabei ist zu untersuchen, wie sich die individuell verankerten Wertvorstellungen auf das bewusste sowie unbewusste Handeln vgl. Entscheidungen werden als bewusste und zielorientierte Wahl zwischen Alternativen verstanden, die von einer Einzelperson oder einer Mehrheit von Personen getroffen wird.